Freitag, 24. März 2017

Parapsychologie: Experiment


Dieses Video ist Teil eines Experiments. Es werden verschiedene Quelldateien ausprobiert. Diese Audiodateien sind speziell programmiert, um einen Elektrolarynks zu imitieren.


Die Schallwellen werden im Geiste von Menschen moduliert, von einem Kondensator Mikrofon empfangen und dann live mit Software gefiltert.

http://myemail.constantcontact.com/Your-March-Newsletter-from-iDigitalMedium.html?soid=1118954577629&aid=333asMC18Yk



Eine katharische Seelenewanderung, erzähltvon Sibylle d`Araques im Verhör

Im Verhör durch die kirchliche Inquisition, erzählte Sibylle d`Araques die Geschichte ines Katharers.

Eines Tages trat die Seele eines Menschen nach dessen Tod in den Körper eines Pferdes ein. Dieses Pferd gehörte einem hohen Herrn. Dieser ritt auf ihm durch die Landschaft. Dabei verlor es ein Hufeisen. Nachdem das Pferd starb, trat es in den Körper eines Katharers ein.



Der Katharer ging mit einem Gefährten durch die Gegend, durch welche das Pferd gelaufen war. Da erinnerte er sich plötzlich an sein Leben als Pferd. Das erzählte er seinem Gefährten. Nun machte er sich auf die Suche nach dem verlorenen Hufeisen, welches er schließlich auch wieder finden konnte.

Montag, 20. März 2017

Eine alte Zufallsserie aus dem Jahr 2014 - Prag und die Zahl 17


Ich sehe mir gerade alte Postings durch, die ich längst gelöscht habe. Gespeichert habe ich sie jedoch. Weil derzeit immer wieder die Zahl 17 auftaucht, möchte ich die alte Zufallsserie wieder in diesem Blog posten.

Es begann am 29.6.2014 mit folgendem Eintrag:

Massenhaft Zufälle - eine richtige Serie und ich hoffe ich vergesse nichts.

Es begann mit einem Artikel im Kurier, über die Ermordung des Thronfolgers vor 100 Jahren. Zitiert wurde eine Voraussage die ich bisher nicht kannte, obwohl ich mich lange Zeit mit Voraussagen beschäftigt habe. Sie stammt von Mme. de Thebe, einer bekannte Wahrsagerin dieser Zeit.

Das brachte mich gestern (28.6.2014) auf die Idee, einen Artikel über sie zu schreiben. Im Internet findet man nicht viel über sie. Ich fand eine andere Wahrsagerin. Sie hieß Matylda Průšová und sie lebte in Prag. Ich fand sie unter dem Namen Mme. de Thebe, nicht unter ihrem eigenen. Auch diese Frau war mir bisher gänzlich unbekannt. Auf diese Weise kam ich auf die Seite http://cs.wikipedia.org/wiki/Zlatá_ulička und da ich kein Tschechisch kann, musste ich die deutsche Übersetzung nehmen. 

Hoffentlich verstehe ich richtig was gemeint ist. Dort steht (hoffentlich wirklich) sinngemäß: "Der Mystiker und Schriftsteller Gustav Meyrink hat von einem mysthischen Haus in den letzten Laternen geschrieben; es sei nur unter bestimmten Nächten zu sehen, sonst ist an seiner Stelle nur eine Burgmauer. Nach Überschreiten der Schwelle dieses Hauses, traten Pilger in diese zweite, mysthische Stadt ein - der Legende nach."

Mit Meyrink und seinem Roman "der Golem" habe ich mich ausführlich lange Zeit über beschäftigt. 



Heute, am 29.6.2014 sah ich im Fernsehen auf RTL um 20.15 Uhr "Der Plan". Im Programm steht zwar "Thriller", aber es ist keiner. Es ist eine seltsame, mystische Geschichte voller Symbolik, die zwischen Meyrinck und Kafka einzureihen ist. Sowohl in Meyrinks Golem, als auch bei dem Film "der Plan", spielt ein Hut eine besondere Rolle. Im Film: Wer einen magischen Hut trägt, findet Türen an Stellen, wo normal keine sind. Der den Hut trägt kann diese Türen öffnen und durch sie hindurch gehen und landet dann irgendwo. Dann verschwinden die Türen wieder.Im Roman "der Golem": Als der Erzähler wieder erwacht, findet er einen verwechselten Hut mit dem eingestickten Namen „Athanasius Pernath“. Bei seinen Nachforschungen entdeckt er weitere Spuren des Geträumten in der "Wirklichkeit". Der Schluss, in dem der Erzähler sich selbst, d. h. seinem geträumten Ich, als Doppelgänger begegnet, lässt ihn im Ungewissen über den Wirklichkeitscharakter des Erlebten. https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Golem

Dazu wäre auch noch zu sagen, dass ich während eines psychischen Ausnahmezustands, mehrere Jahre zuvor, einen seltsamen Einfall hatte. Ich dachte: Man setzt uns einen andern Hut auf - und dann sind wir jemand anderer. Gemeint war symbolisch die Seelenwanderung.

Derzeit (2014) sammle ich konsequent Filme, in denen die Zahl 17 genannt, oder geschrieben wird. Das mache ich, weil mir aufgefallen ist, dass diese Zahl sehr häufig verwendet wird, häufiger als andere. In dem oben erwähnten Film, kommt sie gleich mehrfach vor. Einmal sagt ein Mann, von dem man nicht genau weiss, wer oder was er ist: "Denken sie eine Zahl! 17!" Damit will er beweisen, dass er Gedanken lesen kann und dass er kein Mensch ist.

Ein weiterer Zufall, der aber in eine ganz andere Richtung geht:

Gerade eben (2014) hat man in Bolivien die Uhren umgedreht und zwar so, dass die Zeiger nun in die andere Richtung gehen. http://derstandard.at/2000002364845/In-Bolivien-gehen-die-Uhren-kuenftig-anders (26. Juni 2014, 18:12) Man weiss ja, dass die Uhren in die andere Richtung gehen würden, hätte man sie am anderen Ende der Welt, also südlich des Äquators erfunden. Für viele Leute ist die Idee, einfach die Uhren in die entgegengesetzte Richtung "gehen" zu lassen, eine Frechheit: "In Bolivien hat das Vorhaben eine Kontroverse ausgelöst. Die Opposition kritisierte den Schritt. "Die Dinge entwickeln sich rückwärts in Bolivien", höhnte ein Oppositionsführer."

Ich glaube, bisher kam kaum jemand auf die Idee, den Lauf der Uhren zu verändern. Was mich aber kurze Zeit später wirklich verwunderte war:

Heute Nacht (29.6.2014) las ich dann auf  http://letztelockerung.blogspot.co.at/2012/01/praha-1.html (deutsche Übersetzung):

"Gleich neben der Altneu-Synagoge: das Alte Jüdische Rathaus [2]. Schaust du das Uhrentürmchen auf dem Gebäude genauer an, kommst du ins Stutzen: direkt unter der herkömmlichen Rathausuhr befindet sich ein hebräisches Pendant, das linksrum läuft, also gegen unseren gewohnten Uhrzeigersinn [3]. Auch in der Prager Josefstadt gehen also manche Uhren anders, nicht nur in Bayern und in gewissen kafkaesken Alpträumen.

Vor vielen Jahren war ich in der goldenen Gasse, um die es in dem wikipedia Artikel und auch in dem gerade zitierten geht. Es ist das "goldene Gässchen", in dem die Goldmacher (Alchemisten) angeblich lebten und arbeiteten. Was aber nicht stimmt. Von dieser Uhr wusste ich allerdings nichts und ich habe sie sicher auch gar nicht bemerkt. Das höre ich jetzt zum ersten Mal. Damals fuhr ich nach Prag, weil ich den "Golem" gelesen hatte und ich diese Gasse und die Synagoge, sowie den jüdischen Friedhof unbedingt sehen wollte. Nicht wegen einer Uhr, die in die falsche Richtung läuft. Ich habe mich übrigens auch ins Gästebuch eingetragen. 

Telekinese


Ein Experiment bewies, dass Meditierende auf biologische Organismen einwirken können. Inwieweit es sich dabei auch um die Möglichkeit der Telekinese handelt, sollte noch weiter erforscht werden.

Chiba (Japan) - Erstmals ist japanischen Wissenschaftlern der wissenschaftliche Nachweis für eine berührungsfreie Einwirkung eines Meditierenden auf biologische Proben gelungen. In Experimenten konnten die Wissenschaftler aufzeigen, dass sich die Anwesenheit einer meditierenden Person auf Biosensoren in Form von Gurkenscheiben bzw. der Gaskonzentration auswirkt, die diese Scheiben emittieren. Die gemessenen statistisch signifikanten Unterschiede zu den Kontrollproben erfüllen, so die Wissenschaftler, die Ansprüche eines wissenschaftlichen Beweises dafür, dass Menschen eine messbare Einwirkung auch auf Objekte haben können, zu denen kein direkter physikalischer Kontakt besteht.

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.co.at/2014/01/experimentelle-studie-weist-erstmals.html


Ähnliche Versuche machte bereits Prof. Wassiliew vor vielen Jahrzehnten mit Froschherzen. Ich halte zwar nichts von Versuchen bei denen Tiere getötet, oder gequält werden, aber erwähnen muss ich diese Versuche doch. Damals gab es noch nicht so gute Messgeräte wie das heute der Fall ist und man nannte es nicht "meditieren", sondern Konzentration.

Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie hatte eine Begegnung mit einem Geist.

Peter Jackson, Regisseur der "Herr der Ringe"-Trilogie behauptete: "Ich wachte eines Morgens auf und da war diese Gestalt in meinem Zimmer. Sie war sehr furchteinflößend, hatte ein schreiendes und sehr klagendes Gesicht und schien um die 50 Jahre alt zu sein", erinnert sich der Regisseur gegenüber dem Sender. "Es war wirklich furchtbar. Sie gab ein wirklich furchteinflößendes Bild ab und stand am Ende des Bettes. Dann glitt sie durch den Raum und verschwand durch die Wand. Ich saß in meinem Bett und habe mich gefragt, ob ich das wirklich gesehen hatte." Als er seiner Frau davon berichtete wusste sie sofort um wen es dabei ging. (grenzwissenschaft-aktuell.de)


 Was immer er gesehen hat, es machte ihm Angst. Dabei schien es für diese Angst gar keinen Grund zu geben, denn offenbar verschwand die Gestalt, ohne etwas Böses getan zu haben. Um welche Person es dabei ging, verrät er uns leider nicht. Aber da er ihr anscheinend negative Gedanken unterstellte, dürfte er zu deren Lebzeiten kein gutes Verhältnis gehabt haben.

Viele Prominente glauben an Gespenster und erzählen von Begegnungen mit ihnen. Wahrscheinlich passieren ähnliche Ereignisse auch den ganz normalen Menschen mindestens ebenso häufig. Der Unterschied besteht darin, dass die Prominenten keine Scheu haben, öffentlich darüber zu sprechen.

Kann man Geister wirklich fotografieren? Ein Thema welches mich auch jetzt wieder beschäftigt.


Immer wieder tauchen Fotos von angeblichen Geistern im Internet auf. Auf http://abclocal.go.com/ktrk/story?section=news/bizarre&id=9412802 findet man das Foto von einem solchen Geist, der an einem Fenster des berühmten Hotels Cecil, in Los Angeles, zu sehen ist. Zumindest mit viel Fantasie kann man ihn erkennen. Ich sehe keinen Geist, aber das sagt nicht viel aus.

In diesem Hotel wohnten die Serienmörder Richard Ramirez und Jack Unterweger. Es gab mehrere Selbstmorde und einen Mord und die Leiche eines jungen Mädchens verweste im Wassertank auf dem Dach. Gefunden wurde sie, weil sich die Gäste über das dunkle Wasser beschwerten. Alles in allem ein unheimliches Haus. Wohnt dort jemand freiwillig?


Was mich bei solchen Fotos wundert: wieso sind diese Geister alle bekleidet? Woher haben sie ihre Kleidung? Auch die Tatsache dass sie meistens genauso aussehen, wie sie als Lebende ausgesehen haben, kann ich nicht verstehen.  Wenn wir einen Energiekörper haben, kann der nicht ein genaues Abbild des physischen Körpers sein, weil seine Eigenschaft nicht mit diesem physischen Körper übereinstimmt.

Matilda Průšová, Künstlername Madame de Theben - sie wurde gefoltert und starb daran - weil sie eine richtige Voraussage machte.

Auf http://www.radio.cz/cz/rubrika/cestujeme/zlata-ulicka findet man eine kurze Notiz über Matilda Průšová, dem Künstlernamen Madame de Theben. Ich lasse den übersetzten Text so stehen wie er bei google übersetzt wurde.
"Wenn die Schüler durch den Golden Lane und mein Haus übergeben, an der Wand, ist schon ein bisschen schmuddeligen Schild mit Eulenmotiv, Kristallkugeln, Karten und Katzen. Und es sagt uns, dass in diesem Haus in Prag bekannt Wahrsager, Wahrsagerin und psychischen Matilda Průšová, dem Künstlernamen Madame de Theben gelebt. 's ein großes Interesse und zugleich traurige Schicksal der Frauen , die vor dem Zweiten Weltkrieg in dem Haus lebte und starb schließlich als Folge von Folter während der Verhöre der Gestapo."


Sie wohnte in der goldenen Gasse auf Nr. 17, steht auf der Webseite http://letztelockerung.blogspot.co.at/2012/01/praha-1.html so nebenbei bemerkt. (Das erwähne ich nur so nebenbei wegen meiner 17er Zufallssammlung.) Was aber nicht stimmt. Sie wohnte auf Nr. 14. Ich übrigens auch, aber andere Straße und andere Stadt. 

Matilda Průšová las aus einer Kristallkugel und sagte den Menschen alles mögliche voraus. Weil sie den Untergang Nazideutschlands und den Tod Hitlers voraussagte, wurde sie verhaftet, gefoltert und ermordet. http://www.squidoo.com/golden-lane-prague Was wieder einmal zeigt, dass paranormale Fähigkeiten gefährlich sind - vor allem für die Leute, welche solche besitzen.Man glaubt leider oft, wenn man den Boten tötet, würde man damit auch die Nachricht auslöschen. Das ist ein großer Irrtum.