Dienstag, 25. April 2017

Manchmal merke ich mir meine Träume wieder - aber doch eher selten

In letzter Zeit träume ich selten. Oder besser: ich merke mir meine Träume nicht. Vermutlich weil meine Aufmerksamkeit auf andere Dinge gerichtet ist - und weil mein bisheriges Leben sich nun zu verändern beginnt. Manchmal träume ich aber doch. Oft belanglose Dinge, doch hin und wieder sind es auch Warnungen.


Vor kurzem hatte ich einen beängstigenden Traum:

Der Freund einer jungen Frau starb plötzlich. Kurze Zeit später starb auch der Freund einer anderen Frau. Ich hatte gefährliche Feinde und dachte, diese wären für den Tod der beiden Männer verantwortlich.

Es gab auch einen sehr seltsamen Traum in den letzten Tagen:



Es war Silvester und der Hund spielte fröhlich draußen auf der Straße. Real und im Traum fürchtet er sich extrem vor dem Lärm, den die Menschen regelmäßig veranstalten. Da wird er unruhig und will sich verstecken. Aber diesmal war alles gespenstisch ruhig. Kein Knallen war zu hören. Die Leute blieben in ihren Häusern und verhielten sich ruhig. Das wunderte mich sehr.


Hinter meinem Rücken geschahen böse Dinge. Seit langer Zeit war die Polizei hinter einem Mann her, der entweder Tierschützer, oder Umweltschützer war. Es war nicht klar, ob es die österr. oder die amerikanische Polizei war.

Weil sie ihr Ziel nicht erreichten, benützten sie mich ohne mein Wissen, um ihn aufzuspüren, oder um ihn in eine Falle zu locken. Es war mir nicht möglich, ihre hinterhältige Taktik zu durchschauen. Sie schien sogar von Erfolg gekrönt zu sein, denn sie kamen ihm immer näher. Meine Psi-Kräfte wurden von ihnen missbraucht. Das ging so, bis es für diesen Mann sehr gefährlich wurde. Doch genau da begriff ich, was sie taten. Ich wehrte mich und versuchte den Mann zu retten, denn ich war auf seiner Seite und nicht auf der ihren. Was er tat, war wichtig für die ganze Menschheit.

Mittwoch, 12. April 2017

Die Zahl 17 und wieder ein Zufal - diesmal betrifft es einen Terroranschlag

Seit einigen Tagen habe ich im Internet wenig gemacht. Aus gesundheitlichen Gründen und aufgrund der anstrengenden Gartenarbeit, hatte ich weder Zeit noch Lust, irgendetwas zu schreiben. Am Abend lasse ich mich vom Fernsehen berieseln und am Tag bin ich beschäftigt. Doch heute gibt es Fußball. Da ist der Fernseher blockiert, dafür jedoch der Computer frei.

Spontan kam ich auf die Idee, heute diesen seltsamen Zufall zu beschreiben. Aber dazu später.

Ich sah mir noch den Anfang von Criminal Minds, "Alte Spuren" an, damit die Zeit vergeht. Es ging um einen Mann, der seit 25 Jahren im Gefängnis sitzt, von einem Criminal Minds Beamten heraus geholt wird und der dann sofort einen Mann ersticht. Man sieht den Tatort und in Großaufnahme eine von diesen Tafeln, die bei verschiedenen Gegenständen aufgestellt werden: 17. Später sah man noch ganz klein zwei weitere Zahlen - sonst keine.

Das war schon der erste Zufall. Auch wenn die Zahl 17 überzufällig vorkommt, sehe ich natürlich auch nicht jeden Film, in dem sie gezeigt oder genannt wird. Es ist daher als ein doppelter Zufall zu werten, dass dieser Film erstens gerade heute lief und ich ihn noch schnell kurz ansah. Schließlich wurde schon nach wenigen Minuten umgeschaltet - auf Sport.

Nun zu dem Zufall, um den es hier eigentlich geht.

Vor einiger Zeit (am 9.1.2017) habe ich in diesem Blog auf http://psionik.blogspot.co.at/2017/01/remote-viewing-und-andere-psi-tests.html drei Fotos zur Verfügung gestellt. Für Leute die gerne einmal selbst remote viewing ausprobieren möchten. Gleich das erste Foto war das hier.






Vor einigen Jahren waren wir in Schweden und da haben wir dieses Foto gemacht. Ich habe es verfremdet, weil man da noch besser die seltsamen Dreiecke erkennt. Das Foto zeigt den Sergels Torg. Es hat mich sehr beschäftigt. Die anderen Fotos die wir damals gemacht hatten, waren weniger interessant für mich. Immer wieder habe ich es hervor gekramt.

Als ich den ersten Bericht über das Attentat in Stockholm, in der Drottninggatan sah, wurde als erstes gerade ein Foto von diesem Platz gezeigt. Später wurde hier eine Schweigeminute abgehalten. Der Platz war zum Bersten voll.

An genau diesem Tag - also am 7.4.2017 sah ich zufällig wieder einmal meine Mails durch. Das mache ich eher selten. Eine Verwandte mit der ich fast nie Kontakt hatte - ich habe sie in meinem ganzen Leben vielleicht 5x gesehen, einmal gingen wir spazieren und vor einigen Wochen besuchte sie mich - hatte mir unverlangt eine Einladung für ein Gospelkonzert geschickt. Bezahlen hätte ich das wohl selbst müssen. Geschickt hatte sie das schon am 25.3.2017.


Es war also auch ein großer Zufall, dass ich genau an dem Tag dieses Mail fand, an dem das Konzert stattfand.

Musik interessiert mich nicht sonderlich, Gospel schon gar nicht und eine christliche Gemeinde noch weniger. Noch nie zuvor hat mir jemand etwas ähnliches geschickt. Ich frage mich noch immer wie sie auf die Idee kommt, mir das zu schicken.

Zwei Zufälle also an einem Tag, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Man könnte allerdings eine symbolische Beziehung herstellen, denn sowohl beim Terror, als auch beim Konzert geht es um religiöse Glaubensinhalte. Der Terror richtet sich ja auch und vor allem gegen Christen. Auf dem Foto sieht man die Sängerinnen in einer Kirche.

Sind Zufälle zufällig? Das glaube ich nicht mehr. Eher denke ich, sie wollen uns etwas sagen. Vielleicht wollen sie uns aber auch nur nachdenklich werden lassen.

Mittwoch, 29. März 2017

Religionen - die Ursprünge des Islam - Steinkulte

Dass Steine vom Himmel regnen können, war den Menschen schon lange bekannt. Warum sie herab fielen, aber weniger. Meteoriten wurden aufgrund dessen als Heiligtümer verehrt. Die Menschen wussten auch nicht, was der Himmel eigentlich ist. Er erschien ihnen, als wäre er ein Gewölbe, so eine Art Dach, von dem die Gestirne herab hängen. Dort oben mussten wohl Götter thronen, denn Menschen konnten zu Lebzeiten nicht hinauf.

Sie staunten, über die Bewegungen der Himmelskörper. Die Sonne spendete Wärme, konnte jedoch auch verbrennen. Wanderte sie durch die Unterwelt, hielten Mond und Sterne die Stellung, damit es nicht ganz finster wurde. Denn vor der gefährlichen Dunkelheit fürchteten sich die Menschen. Manchmal blitzte und donnerte es. Da zürnten anscheinend die Götter, weil die Menschen etwas Böses gemacht hatten. Alles was vom Himmel kam, entsprang also göttlichem Willen. Einer alleine konnte das alles nicht bewerkstelligen. Das war den Menschen klar. Daher mussten es wohl viele sein, die dort droben zeitweise wüteten. So enstanden viele Mythen und Märchen - und hunderte Götter und Göttinnen. Wirklich greifbar waren die Himmelsphänomene ja nicht - bis eben auf die Steine und Metalle, die manchmal vom Himmel fielen. Waren es einfach nur Wurfgeschosse, oder wohnten in ihnen sogar Götter?


In vielen Gegenden der Erde wurden solche Himmelsboten zu Kultobjekten. Es war wie ein Hype. Überall tauchten sie auf, als habe es zu einer bestimmten Zeit ein wahres Bombardement gegeben. Ein solcher Stein wurde im arabischen Raum verehrt. Es war ein syrischer Gott. Genau dort - in Syrien - scheint auch die Wiege des Islam zu stehen - und nicht unbedingt in Saudi Arabien. Auch wenn Saudi Arabien einige Elemente beigesteuert hat.

Der Kult des Elagabal, der beinahe in Europa etabliert worden wäre, scheint einer der bedeutendsten Steinkulte gewesen zu sein. Aber eben nur einer von vielen und vor allem nur lokal. Araber haben die Kenntnis darüber mit ihren Karawanen mitgenommen und verbreitet. Was ihn mit dem Islam in verbindet? Das verrät uns der Geschichtsschreiber Phylarchos, der bei Athenaios zitiert wird -  nach seinen Angaben durfte damals diesem Sonnen-Gott (In Emesa gab es einen diesbezüglichen Kult) – anders nur Honig und kein Wein geopfert werden, da Trunkenheit dem weltbeherrschenden Gott fremd sei. https://de.wikipedia.org/wiki/Elagabal_(Gottheit)



Im Zentrum des Elagabal-Kults stand ein bienenkorbförmiger, höckriger schwarzer Stein (Meteorit?), der im Tempel aufbewahrt wurde. Solche Steine wurden von verschiedenen Völkern im Mittelmeerraum, besonders den Phöniziern bzw. Puniern verehrt. Man nennt sie Bätyle (auch Betyle, griechisch Baitýlia oder Baítyloi), abgeleitet von aramäisch bet el („Haus Gottes“, vgl. hebräisch Bethel). Ein ähnlicher Steinkult bestand in Carrhae (Harran), wo der Bätyl dem Mondgott Sin zugeordnet war. http://de.wikipedia.org/wiki/Elagabal_%28Gottheit%29

So wurden der syrische Gott Elagabal wie auch die Göttin Kybele in einem Meteoriten verehrt. http://universal_lexikon.deacademic.com/304979/Steinkult

Elagabal ist ein antiker Gott, der in der Stadt Emesa (heute Homs in Syrien) verehrt wurde. Im Zeitraum von 219 bis 222 n. Chr. dehnte sich sein Kult, von Kaiser Elagabal verbreitet, auf die Stadt Rom aus und von dort aus, jedoch wohl nur in geringem Ausmaß, auf weitere Teile des Römischen Reichs; ansonsten blieb er weitgehend auf Emesa beschränkt. http://de.wikipedia.org/wiki/Elagabal_%28Gottheit%29

Der Elagabal Kult war also einer Gottheit im arabischen Raum gewidmet, welche als höchste Gottheit angesehen wurde: als Sonnengott. Alkohol war verboten.

Nun kommen wir zu einer anderen, bis in die heutige Zeit lebendigen Kultstätte des Islam: der Kaaba. Was schon lange vor dem Islam Pflicht war, tun gläubige Moslems noch heute. Sie pilgern nach Mekka zur Kaaba, und umrunden den "schwarzen Stein". Den Hạdschar al-Ạswad, den schwarze Stein, den man in der Kaaba eingemauert hat, vermutlich weil er schon einmal von einer islamischen Gruppe entführt worden war. Der Stein wurde nie wissenschaftlich untersucht. Angeblich handelt es sich dabei auch gar nicht mehr um den Originalstein.

Die Kaaba war dem Gott Hubal und den Göttinnen al-Lat (gleichgesetzt Aphrodite und Urania), Manat (Mondgöttin) und Uzza (Göttin des Morgensterns) geweiht. Sie waren Schicksalsgöttinnen. Der Gott Hubal war für seine Orakel berühmt. Uzzas Sitz wurde in einem roten Stein angenommen und bei Wallfahrten wurden ihr Weihgeschenke und Schlachtopfer dargebracht. Mohammed bekämpfte den Kult der Göttin als Unglauben und ließ durch seinen Feldherrn Chalid ibn al-Walid das Heiligtum der al-Uzza, in dem sich nach einigen Überlieferungen auch ein Orakel befunden haben soll, nach der Eroberung Mekkas zerstören. http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Uzza
Letzteres behauptet der Koran, wissenschaftlich ist das nicht bestätigt.
Die Kaaba ist jedenfalls auch nicht mehr original. Der Bau wurde im Jahr 1630 erneuert. 1979 wurde der Boden der Kaaba durch eine Bombe aufgerissen und es wurden lauter Götzenbilder darin gefunden.

Umlaufen von Steinen, oder Götzendarstellungen waren damals überall im arabischen Raum ein normaler Vorgang. Das war nicht auf die Kaaba beschränkt.

Die frühen römischen Christen warfen den Moslems vor, diese würden in Wahrheit Aphrodite verehren. Weswegen sie den Islam schon aus diesem Grund total ablehnten. Was später weitgehend in Vergessenheit geriet. Es gibt eine schriftlich festgehaltene Diskussion zwischen mittelalterlichen Christen und Moslems, die dieses Thema - Anbetung der Aphrodite -  zum Inhalt hat. 
Das scheint eine Bestätigung dafür zu sein, dass die angeblich satanischen Verse ganz sicher nicht aus der Zeit des Mohammed stammen, sondern dass sie eine sehr späte Korrektur sind.  http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Lat


Wenn wir jetzt die Hinweise "die Kaaba war den Göttinnen Manat (Mondgöttin) und Uzza (Göttin des Morgensterns" geweiht mit dem selbstgewählten Symbol "Mond + Stern" verbinden, wird dieser Zusammenhang noch eindringlicher dargestellt. Hilal, die Mondsichel des zunehmenden Monds, wurde von den Türken übernommen, aber verkehrt dargestellt. Gepaart mit einem fünfzakcigen Stern, wurde daraus das Zeichen des Hauses Osman. Ein fünfzackiger Stern, eigentlich ein Pentagramm, jedoch leicht schräg gestellt, war immer ein Symbol weiblicher Gottheiten: der Venus, der Innana/Istar, aber niemals das Symbol eines männlichen Gottes - daher kann es sich nicht um ein ursprünglich männliches Symbol handeln. Genau so muss man diese alten Symbole daher auch verstehen.

Die Göttin Aphrodite wird oft in Verbindung mit Tieren wie der Taube gebracht. In der Kaaba befand sich eine Taube aus Aloeholz. Die Göttin al-'Uzzā wurde in der 'Antike der Göttin Aphrodite gleichgestellt. 

Im Laufe der Zeit gehen die ursprünglichen Bedeutungen von Symbolen verloren. Sie werden einfach umgedeutet, weil sie sonst ja nicht mehr in den religiösen Konsens passen, der sich ständig verändert. So gesehen hat Jung nicht ganz Recht, mit seiner Symboltheorie. Religionen entwickeln sich. Sie kommen nie aus dem Nichts, sondern sie bauen immer auf älteren Vorstellungen auf. Gegen diese Erkenntnis wehren sich alle Gläubigen dieser Welt. Würden sie sich diese Tatsache eingestehen, wäre ihr Glaube aufgrund logischer Überlegungen, sofort bis auf die Grundfesten erschüttert.


Montag, 27. März 2017

Das bekannte Medium Helga Braconnier sah angeblich oft Unglücksfälle voraus.

John Björkhem machte mehrere parapsychologische Versuche mit dem Medium Helga Braconnier (geb. 1894 in Schweden). Bekannt war sie jedoch schon vorher.

Sie arbeitete für das Allers Familie Journal, in dem sie Leserfragen beantwortete. Dort beantwortete sie Fragen wie: wer war der Vater von einem vaterlosen Kind. Angeblich konnte sie das sofort sagen. Ob ihre Antworten auch richtig waren? Niemand weiß es. In diesem Fall bin ich eher skeptisch, weil paranormale Fähigkeiten im Allgemeinen nicht auf Knopfdruck funktionieren. Björkhem ließ sich von ihr jedenfalls überzeugen. Allerdings liefen seine Versuche anders ab. Das Medium sollte herausfinden, welcher Gegenstand sich in einem Briefumschlag befand. Wenn ich richtig verstanden habe, beschrieb sie Szenen die in Beziehung zu dem jeweiligen Gegenstand standen. Beispielsweise erzählte sie von einem Selbstmord einer Frau in einem Teich, als ein Foto von von Hanna Andersson sich in dem Umschlag befand. Bei einem weiteren Experiment beschrieb sie Szenarien, wie es während der Zeit des Kaiser Caligulas gewesen sein könnte. Zumindest lassen sich ihre Aussagen dahin gehend interpretieren. In diesem Fall ging es um einen Nagel aus einem Museum, den jemand gefunden hatte, nachdem die Deutschen das Museumsschiff verbrannt hatten.   

Das klingt schon etwas überzeugender.

Auch mit Geistern hatte sie zu tun:
Eine alte Frau war verstorben, danach spukte es in ihrem Haus. Braconnier gelang es, den Geist zu beruhigen. 



In ihrem Buch
"Mit liv med det ukendte" schreibt sie über eine Voraussage, die sie angeblich gemacht hatte. Was nachträglich leider nicht beweisbar ist.


Während des 2. Weltkriegs wurde sie über den Krieg gefragt. Ob sie dazu etwas sehen könne. Sie antwortete, dass das einzige, was sie sah war, dass ein Attentat gegen Hitler geplant werde. Niemand würde es wagen, ein Attentat auf Hitler zu machen, sagten ein paar Deutsche, die anwesend waren; aber ein russischer Gast sah sie an und lachte zustimmend. Sie wiederholte, dass man bald von einem Angriff hören würde. Genau einen Monat später traf die Voraussage ein. 
        Die Prophezeiung hatte sich anscheinend überall verbreitet, denn eines Tages hielt ein schönes Auto vor der Tür. Ein Herr stieg aus und klingelte. Er fragte, ob sie Deutsch spricht. Ja, sagte sie. Er wollte mit ihr über Ihre Vorhersagen sprechen, von denen er gehört hatte. Sie sagte: " Es scheint mir, dass Sie zum inneren Kreis um Hitler gehören. Ist er derjenige, der Sie gesandt hat?" Er wurde nervös. "Sie wissen vielleicht, dass der Führer sehr an übersinnlichen Phänomenen interessiert ist. Ich erzählte ihm von Ihnen. Nun wollen wir sie und natürlich Ihren Mann, nach Deutschland einladen!" Sie lehnte das Angebot ab. Es wird Krieg zwischen uns sein, meinte sie.

Ich frage mich allerdings was es damit auf sich hat. Denn Schweden trat nicht in den Krieg ein. Es gab vermutlich zwischen 39 und 42 Attentate auf Hitler, wobei unklar ist, ob es nicht auch noch mehr gab, die nur nicht bekannt wurden. Der erste Attentatsversuch wurde bereits am 9. Februar 1933 verübt.

Ich kann es mir jedenfalls nicht so richtig vorstellen, weil sie mit einer solchen Voraussage gewiss als Feind angesehen worden wäre. 




Sonntag, 26. März 2017

Nicht paranormal - Hunde erschnüffeln Brustkrebs

Forscher am Pariser Curie- Institut haben im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass Hunde Brustkrebs erschnüffeln können. 



Zwei deutsche Schäferhunde - Thor und Nykios - wurden darauf trainiert, den spezifischen Geruch von Krebspatientinnen aus Verbandsmaterial zu erschnüffeln. Sie lagen bis zu 100% richtig.

http://www.krone.at/wissen/studie-zeigt-hunde-koennen-brustkrebs-erschnueffeln-tierische-diagnose-story-561313

Freitag, 24. März 2017

Parapsychologie: Experiment


Dieses Video ist Teil eines Experiments. Es werden verschiedene Quelldateien ausprobiert. Diese Audiodateien sind speziell programmiert, um einen Elektrolarynks zu imitieren.


Die Schallwellen werden im Geiste von Menschen moduliert, von einem Kondensator Mikrofon empfangen und dann live mit Software gefiltert.

http://myemail.constantcontact.com/Your-March-Newsletter-from-iDigitalMedium.html?soid=1118954577629&aid=333asMC18Yk



Eine katharische Seelenewanderung, erzähltvon Sibylle d`Araques im Verhör

Im Verhör durch die kirchliche Inquisition, erzählte Sibylle d`Araques die Geschichte ines Katharers.

Eines Tages trat die Seele eines Menschen nach dessen Tod in den Körper eines Pferdes ein. Dieses Pferd gehörte einem hohen Herrn. Dieser ritt auf ihm durch die Landschaft. Dabei verlor es ein Hufeisen. Nachdem das Pferd starb, trat es in den Körper eines Katharers ein.



Der Katharer ging mit einem Gefährten durch die Gegend, durch welche das Pferd gelaufen war. Da erinnerte er sich plötzlich an sein Leben als Pferd. Das erzählte er seinem Gefährten. Nun machte er sich auf die Suche nach dem verlorenen Hufeisen, welches er schließlich auch wieder finden konnte.